Telemedizin Studien


AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

ABBVIE HEALTHCARE MONITOR
Stimmungsbild zu den Zukunftsfragen des deutschen Gesundheitssystems

Als erstes biopharmazeutisches Unternehmen erfragt AbbVie Deutschland in Zusammenarbeit mit dem renommierten Marktforschungsinstitut TNS EMNID regelmäßig die Meinung der deutschen Bevölkerung zu Gesundheits- und Versorgungsthemen. Wir möchten wissen, welches Zutrauen die Öffentlichkeit in das Gesundheitswesen, seine Akteure und vor allem deren Innovationsfähigkeit hat. Der AbbVie Healthcare Monitor wird als monatliche repräsentative Erhebung durchgeführt und soll einen regelmäßigen Beitrag für die gesellschaftspolitische Debatte rund um das Themenfeld Gesundheit bieten. Neben aktuellen Stimmungsbildern erhebt die Umfrage auch Meinungstrends über Monate hinweg.
„Mit dieser Erhebung möchten wir mehr darüber erfahren, was die Deutschen über ihr Gesundheitswesen denken und wo sie die zukünftigen Herausforderungen sehen. Damit können wir auch Denkanstöße für die gesundheitspolitische Debatte geben. Gerade das Zutrauen der Deutschen ins Gesundheitswesen ist für uns eine bisher zu selten betrachtete Frage“ - Anja Moeller, Leiterin des Hauptstadtbüros von AbbVie Deutschland.

Link zur Bevölkerungsbefragung


360-Grad-Studie 'Digitalisierung im Gesundheitsmarkt'

360-Grad-Studie 'Digitalisierung im Gesundheitsmarkt'
Digitalisierung kann Arzt-Patienten-Kommunikation nicht ersetzen

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat eine 360-Grad-Studie zur Digitalisierung im Gesundheitsmarkt erarbeitet. Sie skizziert damit ein Gesamtbild über die Auswirkungen der wesentlichen digitalen Entwicklungspfade aus dem Blickwinkel der verschiedenen Marktteilnehmer.

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Bertelsmann Stiftung

Studie - 'Digital-Health-Anwendungen'
Gesundheits-Apps können Patienten in ihrer Rolle stärken

Das Angebot an Gesundheits-Apps wächst stetig. Im Web buhlen unzählige Gesundheits-Websites um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Doch was verbirgt sich hinter dem Angebot, welche Relevanz hat es für die Gesundheitsversorgung? Die Bertelsmann Stiftung hat den Markt der digitalen Gesundheits-Anwendungen für Bürger systematisch analysiert und Thesen zum Status quo des Angebots abgeleitet.

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Studie - Elektronische Patientenakten
Flächendeckende Einführung braucht langfristige Strategie und effektive Governance-Struktur
•     Einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakten (eEPA) steigern die Qualität und Effizienz der Versorgung
•     eEPA-Systeme sind der zentrale technologische Hebel für mehr Kooperation im Gesundheitswesen
•     Die Akten stärken Patienten in ihrer Rolle und müssen von Anfang an als umfassende Behandlungsmanagement-Plattformen gedacht werden
•     Die Implementierung ist ein komplexer technischer und organisatorischer Prozess, der eine langfristige Strategie erfordert und stufenweise erfolgen sollte
•     Es sollte eine spezielle Governance-Struktur geschaffen werden, die Partizipation ermöglicht, aber zugleich handlungs- und entscheidungsfähig bleibt

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BIOTRONIK SE & Co.KG

IN-TIME Studie
Reduzierung der Mortalität bei ICD- und CRT-D-Patienten durch BIOTRONIK Home Monitoring(R)

Die von BIOTRONIK unterstützte IN-TIME Studie ist die erste randomisierte kontrollierte Studie weltweit, die eine signifikante Reduzierung der Gesamt- mortalität bei Herzinsuffizienzpatienten durch eine implantatbasierte Fern- nachsorge belegt. Bei Patienten mit stark eingeschränkter linksventrikulärer Herzfunktion und NYHA-Klasse II/III, die ein Implantat mit BIOTRONIK Home Monitoring® trugen, wurde eine signifikante Reduzierung der Gesamtmorta- lität im Vergleich zur Standardnachsorge beobachtet. Basierend auf der Kaplan-Meier-Kurve lag die Mortalität nach einem einjährigen Nachsorge- zeitraum bei 3,4 Prozent in der Home Monitoring-Gruppe und in der Gruppe mit Standardnachsorge bei 8,7 Prozent.
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BIOTRONIK SE & Co.KG

Bitkom-Studie

Großes Interesse haben die Befragten demnach an telemedizinischen Angeboten: So erklärt jeder Fünfte (20 Prozent), dass er im Krankheitsfall auf jeden Fall seinen eigenen Gesundheitszustand telemedizinisch überwachen lassen würde, weitere 39 Prozent können sich vorstellen, diese Möglichkeit in Anspruch zu nehmen. Insgesamt 6 von 10 Deutschen (59 Prozent) sind damit offen gegenüber dem sogenannten Tele-Monitoring...

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft
Eckpunktepapier

In der Gesundheitswirtschaft – einer der größten deutschen Wirtschaftsbranchen - spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Allerdings lässt das Tempo der Digitalisierung in dieser Branche noch zu wünschen übrig. Eine zentrale Hürde stellt der Zugang innovativer Ideen in den ersten Gesundheitsmarkt dar. Zwar sind schon jetzt viele kreative Start-ups mit innovativen Ideen und Geschäftsmodellen in der Branche unterwegs, aber der Zugang zum Gesundheitsmarkt ist für sie kaum zu meistern.
Eckpunktepapier: Download pdf - 5 MB


Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

BMWi-Studie: Innovationsimpulse der Gesundheitswirtschaft
Auswirkungen auf Krankheitskosten, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung

Durch Innovationen der Gesundheitswirtschaft und medizintechnischen Fortschritt wurden in den vergangenen Jahren volkswirtschaftliche Einsparungen in Höhe von 22 Milliarden Euro erzielt. Das hat die vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) vorgestellte Studie gezeigt.
Ergebnisse des Forschungsprojektes: Download pdf - 3,3 MB


Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Weiterentwicklung der eHealth-Strategie

Die Studie "Weiterentwicklung der E-Health-Strategie" umfasst eine Bestandsaufnahme zu der Frage, wie die immer stärkere Digitalisierung für neue Versorgungsstrukturen und -abläufe im Gesundheitswesen genutzt werden kann. Dabei wurden Chancen, Herausforderungen und Risiken einzelner technologischer Entwicklungen unter Einbeziehung der wesentlichen Akteure im Gesundheitswesen systematisch und umfassend aufgearbeitet. In die Bestandsaufnahme flossen sowohl nationale als auch internationale Betrachtungen ein. Auf das Themenfeld "Big-Data" wurde ein besonderer Schwerpunkt gelegt.

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eHealth - Planungsstudie Interoperabilität
Gesundheitsversorgung durch Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien weiter verbessern

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat sich mit den Organisationen der Selbstverwaltung auf Maßnahmen verständigt, die den Austausch von Informationen zwischen den heute rund 200 unterschiedlichen Informationstechnologie-Systemen in der ambulanten und stationären Versorgung sicherstellen sollen. Grundlage dieser Verständigung war die „Planungsstudie Interoperabilität“, ein Projekt der vom BMG Mitte 2010 im Zusammenhang mit dem IT-Gipfel-Prozess der Bundeskanzlerin gegründeten eHealth-Initiative. Die Initiative wird von allen Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und den für den IT-Einsatz im Gesundheitswesen maßgeblichen Unternehmensverbänden getragen.

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https://publicwiki-01.fraunhofer.de/Planungsstudie_Interoperabilitaet/index.php/Hauptseite


Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) Medizinische Hochschule Hannover

Studie - Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps
Albrecht, U.-V. (Hrsg.), Medizinische Hochschule Hannover, 2016.

Die Nutzungsmöglichkeiten gesundheitsbezogener Apps reichen von Wellness-Anwendungen bis zu Programmen für Diagnostik und Therapie. Verschiedene Akteure im Gesundheitswesen setzen unterschiedliche Hoffnungen in den Einsatz von mHealth.

Smartphones und Apps sind zu selbstverständlichen Begleitern mit persönlichem Zugang zu allen Lebensbereichen geworden. Gesundheits-Apps haben das Potenzial das Gesundheitswesen zu verändern. Der gerechtfertigte Einsatz der Technologie macht eine Nutzen- und Risikoabwägung notwendig, die eine medizinische, ethische, rechtliche, ökonomische und politische Diskussion bedingt. Die CHARISMHA-Studie bildet die Grundlage in Form einer wissenschaftlichen Bestandsaufnahme zum Thema und bietet eine erste Analyse mit der Identifizierung von Handlungsfeldern sowie Handlungsoptionen.

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Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA) Medizinische Hochschule Hannover

CardioMEMS European Monitoring Study for Heart Failure

Das Ziel von MEMS-HF ist es den Nutzen des CardioMEMS™ HF-Systems in einem Real-World-Setting zu charakterisieren. Es ist eine prospektive, nicht-randomisierte post-market Studie. 230 Patienten werden in rund 20 Zentren behandelt. Die Patienten dienen als ihre eigenen Kontrollen: die Daten des Vorjahres werden mit den Daten nach Implantation verglichen. Principal-Investigator ist Prof. Dr. Christiane Angermann vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg, Bayern.

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Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

2017 Global Health Care Outlook
Making progress against persistent challenges

Die Herausforderungen Gesundheitsleistungen weltweit zu erbringen und zu finanzieren haben sich in den vergangenen Jahren nicht gravierend verändert - und das werden sie wahrscheinlich auch 2017 nicht. Aber wie sollen die Stakeholder des Sektors diese anhaltenden Herausforderungen angehen?

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Deloitte - Studie Perspektive E-Health
Consumer-Lösungen als Schlüssel zum Erfolg?

Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitsmarktes vollzieht sich augenblicklich gewissermaßen „Bottom-up“: E-Health-Angebote setzen sich vornehmlich auf der Konsumenten-Ebene durch. Die Studie zeigt die Entwicklung auf. „Perspektive E-Health – Consumer-Lösungen als Schlüssel zum Erfolg?“ ist die zweite Publikation aus der Studienreihe „Intelligente Netze“ und entstand in enger Zusammenarbeit mit den Deloitte-Experten aus der Life Science & Health Care-Industrie.

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Philips GmbH


Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2016: Digitalisierung des Arztberufs

In der Studienreihe Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit werden einmal im Jahr die niedergelassenen Ärzte in Deutschland befragt. Schwerpunkt in 2016 ist das Thema „Digitalisierung des Arztberufs“.
Nichts stellt höhere Anforderungen als ein schneller Wandel. Und schnellem Wandel unterliegt das Gesundheitswesen hierzulande. Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten müssen erhebliche Herausforderungen bewältigen, sei es die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und die Tatsache, dass Patienten die Praxis öffentlich im Internet bewerten können u.v.m. Wie kommen sie zurecht? Wie ist die Stimmung unter den Niedergelassenen? Forschungsergebnisse liefern die repräsentativen Studien der Stiftung Gesundheit. Darüber hinaus betreibt die Stiftung Gesundheit in Zusammenarbeit mit Universitäten und anderen Einrichtungen Forschung, etwa in den Bereichen Arztbewertung, Barrierefreiheit, und weiteren Themen, die dazu beitragen mehr Transparenz im Gesundheitswesen zu schaffen.

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Die eHealth-Studie - Die Digitalisierung der ambulanten Medizin
Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2015

Digital Health ist in aller Munde. Jüngste politische Weichenstellungen in Berlin, europäische Förderprogramme und regionale Innovationsstrategien treffen auf ein überaus dynamisches Umfeld aus Life Sciences, Gesundheitswirtschaft und Kreativbranche, das seinerseits neuen Schwung in eine in Deutschland jahrelang stagnierende Diskussion über Telemedizin, eHealth & Co. bringt. Davon zeugen die Hightech-Strategie und die Digitale Agenda der Bundesregierung, die eHealth-Initiative der Bundeskanzlerin und das geplante eHealth-Gesetz, sowie Innovationsstrategien und laufende Telemedizin-Projekte in verschiedenen Regionen Deutschlands. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen untersuchte die Stiftung Gesundheit via Online-Befragung die aktuelle Situation der niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten im Jahr 2015 mit dem Fokus eHealth.

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Geschäftsstelle der Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI)
SV Wissenschaftsstatistik GmbH im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft


Jahresgutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands 2016

Inhalt:
Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
A 1 Soziale Innovationen – Kein Paradigmenwechsel in der F&I-Politik
A 2 Patentboxen – Kein Ersatz für steuerliche FuE-Förderung
A 3 Aktuelle Herausforderungen für die Hochschulpolitik

Kernthemen 2016
B 1 Der Beitrag von KMU zu Forschung und Innovation in Deutschland
B 2 Robotik im Wandel
B 3 Geschäftsmodelle der digitalen Wirtschaft
B 4 E-Government in Deutschland: Viel Luft nach oben

Struktur und Trends
C 1 Bildung und Qualifikation
C 2 Forschung und Entwicklung
C 3 Innovationsverhalten der Wirtschaft
C 4 Finanzierung von Forschung und Innovation
C 5 Unternehmensgründungen
C 6 Patente
C 7 Fachpublikationen
C 8 Produktion, Wertschöpfung und Beschäftigung

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Feierabend Online Dienste für Senioren AG


Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim
Mehr Lebensqualität dank Ambient Assisted Living

Der Begriff Ambient Assisted Living (AAL) beschreibt digitale Technik, die sich in den Alltag der Senioren einfügt und ihnen mehr Eigenständigkeit ermöglicht. Dazu zählen zum Beispiel Videoüberwachung, Sturzsensoren und der mobile Notruf. Aber auch andere digitale Geräte wie Staubsauger-und Pflege-Roboter unterstützen im Alltag. Die Studie untersucht die Akzeptanz der 60-bis 90-Jährigen für Smart-Home-Lösungen. Denn sie sind die Zielgruppe für intelligentes, altersgerechtes Wohnen.

Link zur Studie:
https://www.feierabend.de/cgi-bin/form/form.pl?formpk=580



Philips GmbH

Zukunftsinstitut GmbH

Die Philips Gesundheitsstudie 2015
Executive Summary: Acht Thesen zur Zukunft der Gesundheit.

Wie können innovative Lösungen aussehen, um die Bedürfnisse der Konsumenten entlang der gesamten Kette der Gesundheitsversorgung zu erfüllen? Welche Faktoren werden den Wandel der Gesundheitsbranche prägen? Worauf müssen wir uns einstellen, wenn wir die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mitgestalten wollen? Diesen und anderen entscheidenden Fragen geht die vorliegende Studie nach. Die wichtigsten Ergebnisse lassen sich in acht zentralen Thesen zusammenfassen.
Eine Studie im Auftrag der Philips GmbH. Herausgeber Zukunftsinstitut GmbH

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PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft


Auf dem Weg zur „personalisierten Medizin“: Viele Deutsche wollen ihre Krankheitsdaten freigeben

Eine breite Mehrheit der Deutschen ist bereit, persönliche Krankheitsdaten zur Verfügung zu stellen, wenn sich dadurch bessere Präventions- und Therapiemöglichkeiten ergeben. Das ist das Ergebnis einer im November 2016 durchgeführten repräsentativen PwC-Umfrage unter 1000 Bundesbürgern über 18 Jahren. 71 Prozent der Befragten zeigten sich „offen“ oder sogar „sehr offen“ für die Idee – während gerade einmal sechs Prozent dagegen votierten. Ein Viertel der Teilnehmer hatte zu der Frage noch keine klare Meinung oder gab an, das Thema „neutral“ zu sehen.

Link zur Studie - Bevölkerungsbefragung "Personalisierte Medizin"


Roland Berger-Studie:


ePflege - Informations- und Kommunikationstechnologie für die Pflege
Digitale Anwendungen in der Pflege sollen die Qualität der Versorgung verbessern, Bürokratie abbauen und die Effizienz im Gesundheitswesen steigern. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel bei Pflegekräften verstärken die Diskussion um den Einsatz dieser digitalen Lösungen in der Pflege (ePflege).
Aber wird Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in der Pflege bereits angemessen genutzt? Welche Potenziale bieten sich und welche Hindernisse existieren noch? Was kann getan werden, um ePflege in Deutschland voranzubringen? Antworten darauf gibt diese Roland Berger Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.

Link zur Studie:
www.rolandberger.com/de/Publications/pub_epflege.html


Roland Berger-Studie:
„Digital and Disrupted: All change for Healthcare - How can pharma companies flourish in a digitized healthcare world“

•     Von 2015 bis 2020 wird der digitale Gesundheitsmarkt von knapp 80 auf über 200 Milliarden Dollar wachsen
•     Alle Marktteilnehmer entlang der Wertschöpfungskette sind von der Digitalisierung betroffen
•     Große Technologiekonzerne und branchenfremde Anbieter drängen mit innovativen Geschäftsmodellen auf den Markt
•     Traditionelle Marktteilnehmer sollten sich der Digitalisierung kulturell und strukturell öffnen

Link zur Studie:
www.rolandberger.com/de/press/Press-Release-Details_11200.html


Sachverständigenrat für Verbraucherfragen beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Digitale Welt und Gesundheit
eHealth und mHealth – Chancen und Risiken der Digitalisierung im Gesundheitsbereich

Veröffentlichung des Sachverständigenrat für Verbraucherfragen beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

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Stiftung Münch

Netzwerkmedizin – Impulse für Deutschland aus den USA

Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, herauszuarbeiten, inwiefern aus den Erfahrungen in den USA Impulse für eine Reform des deutschen Gesundheitswesens abgeleitet werden können, die sich am Konzept der Netzwerkmedizin orientiert. Hierzu werden zentrale Reformelemente des Patient Protection and Affordable Care Acts (ACA) skizziert und die ersten vorliegenden Ergebnisse diskutiert.

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VDE Verband der Elektrotechnik Bosch Healthcare

VDE-Studie "Pro TeleMonitoring"
Telemonitoring steigert Effizienz und Qualität ambulanter Behandlungen und macht flächendeckende Patientenversorgung bezahlbar.

Durch den flächendeckenden Einsatz von Telemonitoring lassen sich die Lebensqualität und erwartung chronisch kranker Patienten steigern und die Gesamtkosten für die Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Herz- und Lungenkrankheiten im Vergleich zur Standardbehandlung um bis zu 50 Prozent senken. Bei der telemedizinischen Betreuung erfassen Patienten zu Hause mit Geräten täglich gesundheitsrelevante Informationen, die automatisch an ein Telemedizinisches Zentrum (TMZ) übermittelt werden. Dessen Fachpersonal prüft die Daten und kontaktiert bei einer relevanten Veränderung des Gesundheitszustands die Betreuer des Patienten und/oder den behandelnden Arzt.

Link zur Studie:
www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Pressemeldungen/Fach-und-Wirtschaftspresse/2013/Seiten/2013-27.aspx